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Continuing Medical Education oder kurz CME, die englische Bezeichnung für kontinuierliche Fortbildung von Ärzten. Doch wozu das Ganze?
Besonders die Medizin entwickelt sich fortlaufend weiter, ob nun neue Wirkstoffe auf den Markt kommen, oder medizinisch nützliche Geräte. Ärzte müssen sich den neuen Gegebenheiten immer wieder anpassen. Würde das ein Arzt nicht tun, könnte es passieren, dass er durch seine Behandlung mehr Schaden anrichtet als das er zur Heilung etwas beiträgt. Damit Mediziner gar keine andere Wahl haben, als sich fortzubilden gibt es in Deutschland seit dem 1.1.2004 die sogenannte Fortbildungspflicht für Fachärzte. Die Ärzte müssen in einem 5-jährigen Turnus den Nachweis bringen, dass sie genügend Fortbildungspunkte erworben haben. Die zum Erlangen des Fortbildungszertifikat der Ärztekammer gebraucht werden. Beachtet ein praktizierender Arzt diese Auflage nicht, werden ihm die Bezüge der Kassenärztlichen Vereinigung gekürzt. Den Fortbildungsnachweis kann man entweder durch spezielle Seminare erhalten oder aber auf interaktiven Wege. Eine Möglichkeit ist die Fortbildung im Internet zu absolvieren, eine zertifizierte Web-Adresse ist CampusMed. Die Homepage bietet eine vielfältige Themenplattform, die es Ärzten ermöglicht, sich schnell und immer zu einer selbst gewählten Zeit, sich weiterzubilden. Doch was ist der beste Arzt ohne seine medizinischen Hilfskräfte?
Da auch eine gute Pflege wichtig ist, gibt es auch für Arzthelfer/-innen die Option sich über gewünschte Themen auf der Internetplattform zu informieren und somit Continuing Nurse Education oder CNE –Fortbildungsunkte zu sammeln.
Doch CME hin oder her, letztendlich muss immer noch jeder für sich entscheiden dürfen,
wer sein Arzt des Vertrauens ist. So lange keine Scharlatane mit falschen Qualifikationen ihr Unwesen treiben ist alles noch im grünen Bereich.
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